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Ihr sitzt im Noisy Corner und die meisten von euch schwelgen noch ein wenig in den Erinnerungen an die Tranquility. Ihr wart dort oben gewsen zu eurer letzten Mission und diese “Stadt im Himmel” ist sehr beeindruckend. Der riesige Torus , die kilometerlangen Gänge, die Ordnung und dann der Hangar: Ein riesiges Loch voller Schiffe. Ein bisschen so, wie der Jachthafen hier unten in Gastela – unüberschaubar, Schiffe verschiedenster Art, alles in Bewegung. Und dabei war das nur ein Hangar. Angeblich sollte es acht davon geben.
Auf eure letzte Mission seid ihr von dort gestartet und nach einer guten Woche auch wieder dorthin zurückgekehrt. Danach habt ihr das dortige Noisy Corner besucht. Exakt die gleiche Einrichtung und gleich neben dem Hangar und ihr konntet den Ausblick recht gut genießen, bevor das Schuttle euch zurück auf die Planetenoberfläche gebracht hat.
Immer wieder schaut ihr suchen zu den Panoramafenstern, doch dahinter versteckt sich nur die Stadt. Gastela, das heute mal wieder einen ätzenden Regen ertragen muss. Nur wenige Fußgänger laufen über den Campus. Sie sind in dichte Regenmäntel gehüllt, ein paar von ihnen tragen Gesichtsmasken, um sich vor dem Gift aus den Wolken zu schützen.
Auch ihr wollt heute noch aus dem Haus gehen. Die Mission auf der Arborea hatte etwas ergeben, das ihr bisher nur unter euch besprochen habt. Anscheinend gibt es einen Planeten, der zu Gnao gehört, von dem ihr aber nichts wisst: Elrone. Ihr wollt etwas mehr darüber herausfinden, am besten seine Koordinaten und eine Drill-Route dorthin. Zum Glück habt ihr einen Ansatz. Ihr nutzt diese halbe Stunde nach Feierabend, um euch auf einen gemeinsamen Stand zu bringen.
Außerdem vermutet ihr, dass dies eine der letzten Gelegenheiten sein könnte, auf Gnao Recherchen anzustellen. In letzter Zeit wird viel Laborausrüstung und kurz danach auch das Personal auf die Tranquility verlegt. Einzelne von euch haben ebenfalls die Anweisung erhalten, im Laufe der Woche ihr Quartier dort oben zu beziehen.
Euer Anknüpfungspunkt:
Es gab vor einigen Jahren eine Reihe nicht gelisteter Missionen. Ein Schiffsarzt names “Ionido Curr”, der wohl damals Teil der Besatzung war, wohnt jetzt in Gastela.
Ihr habt seine Adresse und wisst, dass er an bestimmten Abenden im “Blast Furnace” isst.
Kurz überlegt ihr, wie ihr vorgehen wollt. Mit der Tür ins Haus fallen? Da ihr nicht wisst, was euch dort erwartet, beschließt ihr, einfach zu improvisieren.
Erst spaziert ihr zur Wohnung, da ist aber niemand, also ab ins Blast Furnace.
Es tröpfelt noch leicht, als ihr die Gasse betretet, in der sich das Blast Furnace befindet. Ein flackerndes Neon-Schild weist zum Eingang des “The …. Furnace”. Das mittlere Wort scheint durchgebrannt zu sein, ihr erkennt nur Schemen. Vor der Tür steht ein bulliger Türsteher, aus dem Inneren hört ihr ein Schlagzeug spielen und – etwas leiser – Saxophon und Trompete.

Dort fallen euch zuerst einige Gäste auf, die ihr von der Tranquility kennt. In einer Nische sitzt zum Beispiel Christian McNullan, der Chef von Arizona Crane mit zwei Unbekannten. Vor dieser Nische stehen zwei Bodyguards Cornelius geht direkt auf die Gruppe zu. Er hat schon länger nichts mehr von Arizona Crane gehört und will McNullan fragen, was mit ihr los ist. Der ist bereits ordentlich am Feiern mit seinen Freunden und weist die Bodyguards an, die Neuankömmlinge Cornelius und Nick durchzulassen. Schnell stellt sich heraus, dass mit am Tisch der gesuchte Ionido Curr sitzt.
Der ist schon ordentlich angeheitert, trotzdem (oder gerade deswegen) schickt er die Frischlinge an, Nachschub zu ordern. Cornelius geht dafür an die Theke. Er wartet dort alleine auf seine Bestellung, links von ihm sitzen noch zwei Damen von der Tranquility, die sich wohl über eine seltsame Waffe der Mirshan unterhalten, die sie gerne im Arsenal der Tranquility sähen.
Gleichzeitig findet übrigens ein Jazz-Konzert statt. Die Künstler sind Mitglieder der Crew, ihr habt sie aus der Entfernung schonmal gesehen. Anscheinend geben sie so etwas wie ein Abschiedskonzert.
Bevor Cornelius zurück an den Tisch geht, redet er noch kurz mit den zwei Offizieren (ja, das scheinen sie zu sein, wenn ihr das richtig im Kopf habt). Rana Nissa und Melissa Young kennen interessanterweise Ionido Curr ebenfalls und sind etwas überrascht, dass ihr mit ihm feiert. Sie halten ihn wohl für etwas anstrengend.
Im folgenden Gespräch deutet Curr mehrmals frühere Missionen an. Nick fällt auf, wie McNullan ihn unter dem Tisch anstupst. Später versucht Cornelius noch, ihn auf der Toilette abzupassen. Die Informationen, die ihr erhaltet, sind spärlich. Fast liebevoll erzählt Curr von der Free Rain, wohl ein Raumschiff, “das mehr weiß”. Am liebsten würde er heute noch bei ihr vorbeischauen, liegt ja quasi auf dem Heimweg. Als er später ansetzt, mehr davon zu erzählen, weist McNullan ihn ein wenig zurecht. Curr scheint den Wink zu verstehen und bricht abrupt auf. Ihr bleibt sitzen und beobachtet, wie Currs Weg bereits bald, nämlich an der Theke, endet, wo er kurz mit den beiden Frauen redet.
Ihr tauscht ein paar Wort mit McNullan über die möglichen Ziele der Mission. Curr taucht da plötzlich wieder auf, schnappt sich die noch halb-volle Flasche Schnaps vom Tisch und verabschiedet sich erneut. Das ist auch für euch das Signal, allmählich aufzubrechen. Ihr verabschiedet euch von McNullan und geht wieder hinaus in den Regen.
Zuersteinmal sucht ihr schnell das Kartenmaterial auf euren Pads ab nach möglichen Landepads für ein mittelgroßes Raumschiff hier in der Gegend. Ihr nehmt Currs Aussage, es gäbe in der Nähe die “Free Rain”, durchaus ernst. Nur wenige Orte kommen in Frage. Ihr entscheidet euch für den, der am ehesten auf dem Weg zu Currs Appartment wäre, dann könntet ihr im Zweifel einfach dorthin weiterziehen und ihn nochmal befragen. Dieser Ort ist auf der Karte als Red Sun Garage betitelt. Tatsächlich begegnet ihr Curr kurz danach, ihr könnt euch jedoch in einer Nische verstecken und er zieht – telefonierend – an euch vorbei. Ihr entnehmt seinem Telefonat, dass ihr an der richtigen Stelle seid.
Es tröpfelt immer noch leicht, als ihr vor einer Lagerhalle steht. Rechts an die Lagerhalle grenzt ein einstöckiges Verwaltungsgebäude, die Lagerhalle ist etwa 10 Meter hoch. Rund um das Gebäude führt ein Streifen mit Kiesboden. Je eine große Tür führen in die Halle und ins Bürogebäude, Fenster gibt es kaum.

Zuerst versucht ihr es am Nebeneingang. Nick öffnet vorsichtig die Abdeckung des Terminals und versucht, das System zu hacken. Doch ein Tropfen des sauren Regens macht diesen Ansatz zunichte. Es zischt kurz, da hört das Terminal auf, irgendwelche Lebenszeichen von sich zu geben.
Ihr versucht es über den Vordereingang. Hier hat Nick mehr Erfolg. Sanft öffnet sich die Tür, als wäre das ihre Aufgabe. Ihr steht vor einem großen Empfangsraum. In der Mitte des Raums befindet sich ein Empfangstisch, hinter dem jedoch eine Frau des Wachpersonals sitzt. Nach kurzem Geplänkel erscheint aus dem Nebenraum noch eine zweite Person. Ihr wählt einen defensiven Ansatz und zieht euch zurück, zurück ins Noisy Corner.
Im Noisy Corner geht ihr noch kurz dem nach, was ihr bisher herausgefunden habt.
Red Sun
Zu Elrone?
Melissa Young
sportlich, mürrisches Gesicht
Christian McNullan
Notizen:
Rana Nissa
Notizen:
Ionido Curr
athletisch, groß, Hemd und Jeans
Notizen:
Erscheint in:
David
black skin, rasta hair, colorful shirt, skinny jeans
Notizen:
Erscheint in:
Leo
grelle Haarfarbe (wechselnd)
Notizen:
Erscheint in:
Matt Doe
rundlich
Notizen:
Erscheint in: